Zeigt ChatGPT deine Jobs an?

Jeden Tag stellen Kandidat:innen ChatGPT tausende Job-Fragen. Wir prüfen, ob ChatGPT dich empfiehlt, welche Quellen es dafür nutzt und welche deiner Wettbewerber genannt werden. Kostenlos.

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Adrian zeigt dir, wie ai.lytics funktioniert

Alle gezeigten Unternehmen sind erfunden

Tracked Jobs

Zeigen deine Optimierungen und Kampagnen wirklich Wirkung?

Du hast eine Kampagne bezahlt, die Karriereseite überarbeitet oder ein größeres Stellenpaket gebucht. Hat sich deine KI-Sichtbarkeit danach bewegt? ai.lytics misst automatisch jede Woche deine Sichtbarkeit. So siehst du, ob sich deine Aktionen gelohnt haben.

Servicetechniker · Hamburg seit 6 Wochen beobachtet Beispiel
+40 Punkte seit dem Start

Deine Sichtbarkeit über die Zeit

Anteil der KI-Antworten, in denen dein Unternehmen genannt wird.

0 %20 %40 %60 %Du hast gehandeltKW 31KW 32KW 33KW 34KW 35KW 3640 %

Die letzte Messung

8 von 20 Antworten
nennen dein Unternehmen
Teilweise sichtbar

10 Fragen, jede mehrfach gemessen. Deshalb 20 Antworten und nicht 10.

Seit der letzten Woche

  • Zwei Antworten mehr nennen dich, beide über deine Karriereseite
  • Deine Stellenseite hat sich geändert, das Gehaltsfeld ist neu
  • Ein Wettbewerber ist neu in der Liste aufgetaucht

Jede Woche automatisch

Du startest nichts von Hand. Die Messung läuft weiter, auch wenn du gerade an etwas anderem sitzt.

Jede Frage mehrfach gemessen

KI-Antworten schwanken. Mehrfache Messungen pro Frage zeigen dir eine Tendenz statt eines Zufallstreffers.

Seiten-Check bei jeder Messung

Wir prüfen jedes Mal neu, ob eine KI deine Stellenseite überhaupt lesen und zitieren kann, und halten fest, was sich daran geändert hat.

Bis zu 20 parallel

Behalte alle deine Vakanzen im Überblick, ob brennend oder nicht.

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Der erste Check ist kostenlos und braucht kein Konto. Die Darstellung oben ist ein Beispiel mit erfundenen Zahlen.

Die neue Realität

KI ist das neue Google - auch für die Jobsuche

Wer heute eine neue Stelle sucht, fragt zuerst die KI. Wenn du dort nicht auftauchst, existierst du nicht.

82%
der Deutschen suchen bereits mit KI
Quelle: BR24, Studie „KI & Search" (2025)
20-24 Mio.
Deutsche nutzen ChatGPT monatlich
Quelle: GPT-Insights (2025)
+130%
ChatGPT-Wachstum in Deutschland (18 Monate)
Quelle: TÜV-Verband (2024)

Was du bekommst

Klare Antworten statt blinder Flecken

Für jede Stelle bekommst du ein vollständiges Bild mit Urteil, Quellen und Wettbewerbern. Kostenlos als Momentaufnahme, im bezahlten Paket jede Woche neu.

Ein Wert zwischen 0 und 100 statt Ja oder Nein

Wir zählen, in wie vielen KI-Antworten dein Unternehmen genannt wird. Aus 8 von 20 Antworten wird eine 40, und das heißt „teilweise sichtbar". Ab 50 gut, ab 80 sehr stark. So siehst du auch kleine Verschiebungen, die ein bloßes „sichtbar oder nicht" verschluckt.

Wettbewerber

Welche anderen Arbeitgeber werden statt dir genannt? Du siehst, wer bei deinen Ziel-Kandidaten sichtbarer ist.

Quellen

StepStone, Indeed, Karriereseiten? Wir zeigen dir, welche Jobportale und Quellen ChatGPT nutzt, damit du dein Budget gezielt einsetzt.

Handlungsempfehlungen

Du bekommst Handlungsempfehlungen, wie du deine Sichtbarkeit verbessern kannst.

Verlauf über Zeit

Mit einem bezahlten Paket messen wir jede Woche automatisch nach, damit du siehst, ob sich nach deinen Maßnahmen etwas bewegt hat.

Archivieren statt löschen

Stelle besetzt? Archiviere den Job. Deine gemessenen Zahlen bleiben als Benchmark erhalten und der Platz wird frei für die nächste Stellenanzeige.

Arbeitgeber-Check

Der Job-Check ist nur der Anfang. Was sagt ChatGPT über dich als Arbeitgeber?

Mit unserem KI-Arbeitgeber-Check prüfst du, wie deine Employer Brand von ChatGPT wahrgenommen wird. Die Analyse bewertet sie in fünf Themenbereiche, zeigt Stärken und Schwächen auf und macht die zugrundeliegende Quellen transparent.
So könnte dein Arbeitgeber-Check aussehen:

Employer Brand · Nordwind GmbH

Gemischt.

Fragt jemand ChatGPT, wie es ist, bei Nordwind GmbH zu arbeiten, fällt das Bild gemischt aus: einige Themen kommen gut weg, andere eher kritisch.

👍

Stärken

Arbeitsatmosphäre, kollegial und unterstützend beschrieben

Work-Life-Balance, flexible Modelle werden gelobt

👎

Schwächen

Gehalt & Benefits, als durchschnittlich eingeordnet

Aufstiegschancen, wenig konkrete Beispiele genannt

Woher ChatGPT seine Antworten nimmt

28 Zitate aus 4 Quellen

kununu.de42%
linkedin.com28%
glassdoor.de18%
Andere12%

Ein Thema im Detail

Work-Life-Balance

Positiv

Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice werden durchweg gelobt.

Wie ist die Work-Life-Balance bei Nordwind GmbH?
ChatGPT antwortet

Mitarbeitende heben flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice positiv hervor. Überstunden kommen vor, gelten laut Bewertungen aber als Ausnahme.

Genutzte Quellen

kununu.de
linkedin.com

Fünf Themenbereiche werden geprüft

Allgemein Arbeiten Gehalt Jobs Vergleich

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  • Job-Analysen: Bis zu 3, einmalig

    Eine Rolle an einem Standort, einmal gemessen. Ohne automatische Wiederholung.

  • Messung: Manuell, wenn du sie startest

    Wie oft wir nachfragen, ob du in den KI-Antworten auftauchst.

  • Genauigkeit: Jede Frage einmal gemessen

    KI-Antworten schwanken. Mehrfach gemessen heißt: du siehst eine Tendenz, keinen Zufallstreffer.

  • Seiten-Check: Einmalig, ab Anmeldung

    Wir prüfen deine Stellenseite darauf, ob eine KI sie überhaupt lesen und zitieren kann.

  • KI-Modelle: ChatGPT

    Welche KI-Plattformen wir für dich abfragen.

  • Employer-Brand-Check: 1

    Was die KI über dich als Arbeitgeber sagt, über fünf Themenbereiche hinweg.

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  • Job-Analysen: Bis zu 5 gleichzeitig in Beobachtung

    Eine Stelle, die wir dauerhaft beobachten: Rolle, Stadt, deine Fragen dazu.

  • Messung: Jede Woche automatisch

    Wie oft wir nachfragen, ob du in den KI-Antworten auftauchst.

  • Genauigkeit: Jede Frage mehrfach gemessen

    KI-Antworten schwanken. Mehrfach gemessen heißt: du siehst eine Tendenz, keinen Zufallstreffer.

  • Seiten-Check: Bei jeder Messung neu, mit Änderungsverlauf

    Wir prüfen deine Stellenseite darauf, ob eine KI sie überhaupt lesen und zitieren kann.

  • KI-Modelle: ChatGPT, weitere geplant

    Welche KI-Plattformen wir für dich abfragen.

  • Employer-Brand-Check: 1

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  • Messung: Jede Woche automatisch

    Wie oft wir nachfragen, ob du in den KI-Antworten auftauchst.

  • Genauigkeit: Jede Frage mehrfach gemessen

    KI-Antworten schwanken. Mehrfach gemessen heißt: du siehst eine Tendenz, keinen Zufallstreffer.

  • Seiten-Check: Bei jeder Messung neu, mit Änderungsverlauf

    Wir prüfen deine Stellenseite darauf, ob eine KI sie überhaupt lesen und zitieren kann.

  • KI-Modelle: ChatGPT, weitere geplant

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  • Employer-Brand-Check: 1

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Du fragst dich, wer hinter ai.lytics steckt?

Hinter ai.lytics steht d.vinci aus Hamburg - ein HR-Tech-Unternehmen mit fast 40 Jahren Erfahrung, das viele vor allem durch Bewerbermanagement kennen. Mit ai.lytics entsteht eine neue KI-Lösung für modernes Employer Branding.

Wir sind damit erst vor Kurzem gestartet, du kannst also früh dabei sein.

Ich bin Adrian Soth - Produktmanager bei d.vinci - und ich verantworte ai.lytics. Wenn du Fragen hast oder dich einfach connecten willst, schreib mir gerne auf LinkedIn .

Adrian Soth, Produktmanager bei d.vinci

Ratgeber

So wirst du mit deinen Stellen in ChatGPT sichtbar

5 Schritte, Technik-Checkliste und erste Messdaten, welche Quellen ChatGPT bei Job-Fragen zitiert.

Ratgeber lesen

Häufige Fragen

Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen.

Was macht ai.lytics genau?

ai.lytics misst, ob dein Unternehmen genannt wird, wenn Kandidat:innen ChatGPT nach Jobs und Arbeitgebern fragen. Für jede Stelle stellen wir der KI zehn Fragen, wie deine Zielgruppe sie wirklich stellen würde, und zählen, wie oft dein Name in den Antworten fällt.

Du bekommst einen Sichtbarkeitswert zwischen 0 und 100, die Quellen, aus denen die KI ihre Antwort zieht, die Wettbewerber, die statt dir genannt werden, und konkrete Handlungsempfehlungen.

Der eigentliche Nutzen entsteht über die Zeit: In den bezahlten Paketen läuft die Messung automatisch jede Woche weiter, ohne dass du etwas startest. Du überarbeitest deine Karriereseite, buchst eine Kampagne oder änderst eine Anzeige und siehst in der Woche darauf, ob sich deine Sichtbarkeit bewegt hat.

Der erste Check ist kostenlos und braucht kein Konto.

Wie messt ihr die KI-Sichtbarkeit?

Wir stellen pro Stelle zehn Fragen und wiederholen jede, weil KI-Antworten schwanken.

Die Fragen bekommst du von uns. Wir erzeugen sie passend zu Rolle, Ort und Erfahrungslevel, so wie deine Zielgruppe sie einer KI wirklich stellen würde. Das ist der eigentlich schwierige Teil: nicht, Fragen abzufeuern, sondern zu wissen, welche zählen. Du kannst sie vor der ersten Messung anpassen, ergänzen oder löschen. Danach bleiben sie fest, damit die Werte über die Wochen vergleichbar bleiben.

Kostenlos messen wir jede Frage einmal, in den bezahlten Paketen zweimal. Aus zehn Fragen werden so 10 oder 20 Antworten. Wird dein Unternehmen in 8 von 20 genannt, ist das ein Wert von 40. Ab 20 gilt deine Sichtbarkeit als teilweise vorhanden, ab 50 als gut, ab 80 als sehr stark.

In den bezahlten Paketen wiederholen wir die Messung außerdem automatisch jede Woche. So siehst du eine Tendenz über die Zeit statt einer Momentaufnahme.

Nutzen Kandidat:innen wirklich KI für die Jobsuche?

Der Anteil wächst schnell, und genau darum lohnt sich eine Messung statt einer Schätzung.

82 Prozent der Menschen in Deutschland nutzen laut einer BR24-Auswertung von 2025 bereits KI, wenn sie im Netz nach Informationen suchen. Bei den unter 30-Jährigen sind es 94 Prozent, also genau in der Altersgruppe, um die die meisten Arbeitgeber am härtesten konkurrieren.

Dazu kommt: Auch wer klassisch googelt, sieht inzwischen bei vielen Suchanfragen zuerst eine KI-Antwort und die Liste der Webseiten erst darunter. Die KI-Antwort ist damit nicht nur ein eigener Kanal, sie steht auch vor dem Kanal, den du bisher im Blick hattest.

Für die Jobsuche heißt das: Ein Teil deiner Zielgruppe liest die Namen weniger Arbeitgeber, bevor überhaupt ein Jobportal geöffnet wird. Anders als in einer Trefferliste gibt es dort keinen Platz 8. Wie groß dieser Teil in deiner Branche genau ist, weiß heute niemand. Deshalb misst du ihn besser, als ihn zu raten.

Kann ich das nicht einfach selbst ChatGPT fragen?

Einmal ja. Aber eine einzelne Frage ist nicht wiederholbar, nicht dokumentiert und nicht vergleichbar, und ChatGPT antwortet auf dieselbe Frage jedes Mal etwas anders.

Von Hand müsstest du jede Frage einzeln stellen, jede davon mehrfach, und das Woche für Woche neu. Für eine einzige Stelle sind das 20 Abfragen pro Woche, bei fünf Stellen schon 100. Dazu brauchst du selbst einen ChatGPT-Zugang, musst die Antworten festhalten und von Hand auszählen, wie oft dein Name gefallen ist und welche Quellen genannt wurden.

Wir nehmen dir das ab: Die Messung läuft automatisch, die Ergebnisse stehen als Verlauf an einem Ort. Sobald du ein Konto hast, lesen wir zusätzlich deine verlinkte Stellenseite aus und prüfen an 19 Punkten, ob eine KI sie überhaupt lesen und zitieren kann. Daraus entstehen konkrete Handlungsempfehlungen für genau diese Seite, statt einer Sammlung von Chatverläufen.

Das ist der Teil, den ChatGPT von sich aus nicht leistet: Es beantwortet deine Frage, aber es sieht sich deine Stellenseite nicht daraufhin an, ob sie für eine KI lesbar und zitierbar ist.

Sehe ich auch, welche Arbeitgeber statt uns genannt werden?

Ja. Bei jeder Messung halten wir fest, welche anderen Unternehmen in den Antworten auftauchen, und wie oft.

Das sind oft nicht die Wettbewerber, an die du zuerst denkst. Es sind die Arbeitgeber, die um dieselben Profile werben wie du, und die kommen manchmal aus einer ganz anderen Branche.

Für das Gespräch mit der Geschäftsführung ist das meist die brauchbarste Zahl. Ein eigener Wert von 30 ist abstrakt. Dass drei andere Arbeitgeber bei deinen Zielkandidaten regelmäßig genannt werden und du nicht, ist es nicht.

Was ist der Unterschied zwischen Job-Check und Arbeitgeber-Check?

Die beiden Checks bilden zwei Schritte derselben Kandidatenreise ab. Der Job-Check beantwortet: Finden sie dich? Der Arbeitgeber-Check beantwortet: Bewerben sie sich?

Der Job-Check zielt auf die Suche. Ein Talent sucht eine Stelle, unternehmensoffen, und kennt dich noch gar nicht: „Welche Arbeitgeber suchen gerade Software-Entwickler in München?" Wir messen, ob dein Name in diesen Antworten fällt.

Der Arbeitgeber-Check ist Schritt zwei. Das Talent ist auf dich aufmerksam geworden und will jetzt wissen, wer du bist: Bist du ein guter Arbeitgeber? Wie steht es um Weiterbildung, Gehalt, die Stimmung im Team? Wir prüfen, was ChatGPT darauf antwortet, in fünf Themenbereichen: Allgemein, Arbeiten, Gehalt, Jobs und Vergleich. Du siehst Stärken, Schwächen und die Quellen dahinter.

Der Arbeitgeber-Check ist einmal pro Konto enthalten, in jedem Tarif.

Welche KI-Systeme prüft ihr?

Heute messen wir über ChatGPT, in jedem Paket. Das ist die KI, die in Deutschland am häufigsten genutzt wird, also der Ort, an dem deine Sichtbarkeit heute am meisten zählt.

Als Nächstes nehmen wir uns Google vor: Gemini und die KI-Antworten, die Google inzwischen über den Suchergebnissen ausspielt. Beides ist geplant und noch nicht live. Wir sagen dir Bescheid, sobald es dazukommt.

Garantiert ihr, dass ChatGPT mich danach empfiehlt?

Nein. Wir messen, wir garantieren nicht. Genau darin liegt der Nutzen.

Mit ai.lytics siehst du, was sich nach deinen Aktionen tatsächlich bewegt: nach unseren Handlungsempfehlungen, aber genauso nach der Arbeit deiner Agentur, einer neuen Recruiting-Kampagne, zusätzlichen Kanälen oder deinen LinkedIn-Posts. Du misst vorher, du handelst, du misst nach.

Statt einem Versprechen zu vertrauen, siehst du im Verlauf, was passiert ist.

Wie mache ich meine Stellenanzeigen für KI sichtbar?

Zwei Dinge entscheiden: ob eine KI deine Seite überhaupt lesen darf, und ob dort genug Substanz steht, die sie zitieren kann.

  • Zugänglich machen. Die Seite muss ohne JavaScript lesbar sein, und die Crawler der KI-Anbieter dürfen in deiner robots.txt nicht ausgesperrt sein. Der Bot, der Antworten belegt, ist dabei ein anderer als der, der Modelle trainiert.
  • Auszeichnen. Ein JobPosting-Markup mit Titel, Beschreibung, Datum, Arbeitgeber und Ort gehört auf die einzelne Stellenseite, nicht auf die Übersicht.
  • Vollständig schreiben. Aufgaben, Level, Skills, Gehalt, Ort und Arbeitsmodell müssen im sichtbaren Text stehen. Was nur in strukturierten Feldern steht, kann eine KI nicht zitieren.
  • Fragen beantworten. Überschriften als echte Fragen formulieren und direkt darunter vollständig beantworten, in kurzen Abschnitten.

Für jede Stellenseite, die du verlinkst, prüfen wir 19 solcher Punkte, 6 technische und 13 inhaltliche, und sagen dir, welche davon bei dir noch offen sind.

Muss ich etwas installieren oder bekommt ihr Zugriff auf unsere Systeme?

Nein, beides nicht. Es gibt kein Tracking-Snippet, keine Integration und keinen Zugang zu deinem Bewerbermanagementsystem oder deinen internen Systemen.

Du gibst Stellenbezeichnung, Ort und Unternehmensnamen ein, optional den Link zu einer Stellenanzeige. Alles Weitere holen wir selbst: die Modellantworten über die KI und, falls du einen Link angegeben hast, genau diese eine öffentlich zugängliche Seite.

Damit ist der Einstieg eine Sache von Minuten. Den ersten Check machst du ganz ohne Konto: drei Felder ausfüllen, Ergebnis ansehen. Für ein Konto brauchst du nur deine E-Mail-Adresse und kein Passwort, du bekommst einen Anmeldelink zugeschickt und bist drin. Keine Einrichtung, keine IT-Abstimmung, kein Onboarding-Termin.

Ist ai.lytics DSGVO-konform und wo liegen unsere Daten?

Ja. Hinter ai.lytics steht die d.vinci Lab GmbH aus Hamburg. Deine Daten bleiben in Europa: Die Datenbank steht in Irland, die Anwendung läuft in Amsterdam.

Den Auftragsverarbeitungsvertrag musst du nicht erst anfragen. Er ist automatisch Teil der Nutzungsbedingungen, und du kannst ihn jederzeit nachlesen.

Von deinen internen Daten sehen wir nichts: keine Bewerberdaten, keine Personalakten, keine Daten über deine Mitarbeitenden. Wir schauen uns den Text deiner Stellenanzeigen an, nicht deine internen Personaldaten. ai.lytics ist auch ausdrücklich kein Werkzeug, um Leistung oder Verhalten von Beschäftigten zu überwachen. Falls dein Betriebsrat fragt: Genau so steht es in unseren Nutzungsbedingungen.

Wer es ganz genau wissen will, findet alles in der Datenschutzerklärung.

Was kostet ai.lytics und wie lange bin ich gebunden?

Der Einstieg ist kostenlos: Der Snapshot-Tarif kostet dauerhaft nichts, den ersten Job-Check machst du sogar ohne Konto.

Starter kostet 49 Euro im Monat für bis zu 5 Stellen gleichzeitig, Professional 149 Euro im Monat für bis zu 20 Stellen, jeweils zzgl. USt. In beiden bezahlten Paketen messen wir jede Woche automatisch nach.

Zum Einordnen: Stell den Monatspreis neben das, was du heute für eine einzelne Anzeigenschaltung zahlst. ai.lytics misst, ob dieses Budget in den KI-Antworten überhaupt ankommt.

Eine befristete Testphase gibt es nicht. Stattdessen kannst du unbefristet kostenlos messen und erst dann entscheiden, ob du das wöchentliche Tracking dazubuchst. Die Abrechnung läuft monatlich, du kannst jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode kündigen.

Noch eine Frage offen? Schreib uns an [email protected].

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